Galerie Nebel
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Nach Tagen mit Tauwetter hat es über Nacht aufgeklart und
die Temperatur ist deutlich unter 0 Grad gesunken. In der recht feuchten bodennahen
Luftschicht hat sich dabei ein dünner Nebelschleier gebildet. Uppsala, 10. Jan 2004.
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Bodennebel bildet sich fast ausschliesslich nachts, wenn sich die unterste Luftschicht soweit
abkühlt, dass der Taupunkt unterschritten wird (Rahmenbedingungen: klarer Himmel und schwacher Wind). Während der hellen
nordischen Sommernächte kann dieses Phänomen oft beobachtet werden; diese Aufnahme entstand am 26. Juni 2004 kurz vor
Mitternacht in Ådalsliden (Nordschweden).
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Ostern 2005 bestimmte feucht-milde Luft das Wetter in Thüringen. In vielen waldreichen
und schattigen Tälern waren aber noch Schnee- und Eisreste vorhanden, welche die Luft darüber auskühlte. Da kalte Luft weniger Feuchte
aufnehmen kann, bildete sich in diesen Gebieten Nebel und Dunst, wie hier im Leubengrund bei Kahla am Morgen des 27.3.05.
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Am frühen Morgen des 26.12.05 fiel im Orlatal knapp 5 cm nasser Neuschnee. Am Vormittag klarte es auf und es wurde kälter.
Dabei bildete sich über dem nassen Schnee vorübergehend flacher Nebel, aus dem nur einige Baumwipfel und Hausdächer in Börthen b. Neustadt (Orla) herausragen.
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Nach kühlen klaren Nächten bildet sich im Orlatal häufig Nebel. Diese Nebeldecke ist aber
oftmals nicht sehr mächtig, so dass etwas höher liegende Gebiete nebelfrei verbleiben. Am Morgen des 15.4.06 lag die Nebelgrenze
z.B. zwischen Weira und Krobitz, wo diese Aufnahme gegen 7 Uhr entstand.
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Krobitz (ca. 5 km westlich von Neustadt an der Orla) ragte zum Aufnahmezeitpunkt gerade
aus dem Nebel heraus. Unmittelbar entlang der Orla, nur ca. 20 Höhenmeter niedriger gelegen, herrschte zu diesem Zeitpunkt dichter Nebel (15.4.06; 7.00Uhr)
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Auch auf diesem Bild sind die Nebelreste in einer Senke nahe dem Mühlengrund bei Neunhofen zu erkennen,
während die Luft nur wenige Meter höher trockener, milder und nebelfrei ist. Die Aufnahme entstand am 15.4.06 gegen 7.30 Uhr.
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Bei windschwachen Hochdrucklagen im Winter bleibt es in den Tälern manchmal ganztägig neblig, während in höheren Lagen die Sonne scheint.
Eine solche Lage herrschte am 24.12.06: Im Orlatal war es neblig, während oberhalb von etwa 400 m die Sonne schien. Die Aufnahme entstand von Steinbrücken bei Linda aus, mit Blick auf das mit Nebel
gefüllte Orlatal.
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In Waldgebieten, wie hier südlich von Neustadt (Orla), halten sich Nebelreste oft längere Zeit. Hier scheint die Sonne in die feuchtkühle Waldluft...
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Das gleiche Phänomen am 26.10.07 südlich von Stockholm: Die Sonne scheint 10 Uhr vormittags in die mit viel Feuchtigkeit angereicherte Luft.
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Am 26.10.07 herrschte in Mittelschweden ruhiges Hochdruckwetter. Im Winterhalbjahr bildet sich dabei oftmals zäher Nebel und Hochnebel. An diesem Morgen war das Wetter
in Södertälje aber nicht ganz so trostlos: Die niedrige Wolkendecke hat einige Löcher und auch der Nebel in Bodennähe hängt nur noch in Form einiger Schleier über den Wäldern und Wiesen.
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Am 24.12.06 gab es in Südostthüringen eine klassische Inversion zu beobachten. Die bodennah gelegene kühle und feuchte Luft
ist auf dem Bild sehr deutlich zu erkennen. Nur wenige Meter weiter oben in der Atmosphäre ist die Luft wesentlich trockener und milder. Die Aufnahme entstand am Mittag des 24.12.06 von der Lindaer Höhe aus-
mit Blick Richtung Zeulenroda und Vogtland.
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